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Mit der Erfahrung von 30 Jahren Dienstleistung für die Bundesagentur für Arbeit, aber auch für das Land Rheinland-Pfalz und den ESF, haben wir nachfolgend Themenbereiche berücksichtigt, welche eine hohe Integrationswahrscheinlichkeit sichern. Diese Maßnahmeangebote sind sowohl für die BA als auch für die ARGEN von besonderem Interesse. Wir freuen uns über Ihre Nachfrage und kommen auch gerne zu Ihnen ins Amt, um offene Punkte zu diskutieren.

Nachfolgend einige Beispiele (Auszüge) aus unserem Portfolio der Projekte:


Fit für den Job  (Auszug aus dem Konzept : Gründung einer Schülerfirma mit dem Schwerpunkt "nanoskalige Produkte"

"...

Vorbemerkungen:

Das folgende Konzept eröffnet die Möglichkeit, unversorgte Jugendliche, die aufgrund unzureichender Leistungen keinen Abschluss der Berufsfachschule 1 vorweisen konnten dahingehend zu qualifizieren, dass sie im Bereich des individuellen Bewerbungsmanagement Strategien erlernen, welche eine erfolgreiche Bewerbung um einen Ausbildungsplatz/Arbeitsplatz erwarten lassen. Wir orientieren uns in unserem Konzept am Modell des handlungsorientierten Lernens, welches den Prinzipien

-          Orientierung an den Lernenden

-          Selbstständiges Arbeiten

-          Problemorientierter Ansatz

-          Fächerübergreifende Inhalte

folgt. Im Mittelpunkt stehen praktisch - qualifizierende Elemente. Wir verknüpfen somit Einstiegs- und Aufbaustufe mit den Elementen des Kompetenzcheck. Alle theoretisch zu erarbeitenden Inhalte, dazu gehören z.B. das Talentmarketing

(Step 1), das Bewerbungstraining, die Grundlagenförderung, Schlüsselkompetenzen etc., finden im Bereich Fort- und Weiterbildung in dem fiktiven Unternehmen statt. Hier werden auch die fachtheoretischen Lerninhalte (Step 2) zum Thema „NANO“ vermittelt.

Wir legen in unserem Konzept Wert auf eine hohe Flexibilität und Durchlässigkeit: Mögliche Praktika sind aus allen Bereichen zu jedem Zeitpunkt zu erreichen. Ebenso ist die Rückkehr aus einem Betriebspraktikum in die jeweilige Abteilung gesichert.

1.   Eingangsanalyse

Profilberatung und Profilerarbeitung

Profilberatung hat zum Ziel, den Bestand und die Ressourcen einer Person hinsichtlich ihres Wissens, ihrer Fertigkeiten und Talente herauszuarbeiten und Strategien für den Bewerbungsprozess unter Marketinggesichtspunkten zu entwerfen. Es geht darum, dass die Teilnehmer ihr einzigartiges Potential erkennen und lernen, dieses für sich kreativ im Bewerbungsprozess zu nutzen. Die Besonderheiten des Wissens, der Fertigkeiten, Fähigkeiten und Talente einer Person werden mit dem Ziel erarbeitet, diese möglichst „gewinnbringend“ herauszustellen. Dies gilt sowohl für die Erstellung der Bewerbung als auch für das angestrebte Vorstellungsgespräch. Je mehr sich ein Bewerber als maßgeschneiderter Kandidat für das Unternehmen präsentiert, seine persönlichen Eigenschaften abrufbereit parat hat und diese mit Beispielen untermauern kann, desto größer sind die Chancen, sich gegen die Mitbewerber durchzusetzen. Während der Profilberatung werden Methoden vermittelt, die Stärken der eigenen Person zu erarbeiten und auch geeignet darzustellen. Damit wird zum einen die Erstellung einer erfolgreicheren Bewerbung gefördert, zum anderen wird die Chance auf einen attraktiven Arbeitsplatz erhöht. Es ist ein Beitrag, die eigenverantwortliche Ausbildung- bzw. Berufswegplanung zu unterstützen, im Sinne von „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Die meisten Berufe lassen eine Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten zu, innerhalb derer man gezielt seine Talente oder übertragbaren (im Sinne von nicht spezialisierten) Fähigkeiten als Trümpfe ausspielen kann. Dies trifft in besonderer Weise auf die angesprochene Klientel zu, gibt es doch hier noch keine Berufskarrieren, auf die zurückgegriffen werden kann.

 Wichtig für die Profilberatung sind also folgenden Fragen:   

 

 ..."


Talentmarketing (Auszug aus dem Konzept)

"...

 

Aufbau und Inhalt:

Die Teilnehmerunterlage ist so aufgebaut, dass sie als Leitfaden für die Teilnehmer bei der Erstellung der Multimediabewerbung dienen kann. Analog der Abfolge der zu erstellenden Folien erfolgen die inhaltlichen Fragen, die eine Anleitung für die Selbsterkundung darstellen sollen.

Unter dem Punkt 1 „Wer bin ich?“ sind Hinweise auf die personenbezogenen Daten untergebracht, die im ersten Teil der Präsentation dargestellt werden sollen. Hier geht es um die faktischen Daten zur Person, ähnlich der Inhalte in einem Lebenslauf.

Unter dem Punkt 2 „Was kann ich?“ sollen alle berufsrelevanten Kenntnisse, Fertigkeiten, Fähigkeiten und Talente erarbeitet werden. Punkt 2.1 behandelt die Erarbeitung der Kenntnisse und Fertigkeiten mittels offener Fragen. Um die Erarbeitung der Fähigkeiten und Talente geht es bei Punkt 2.2. Hier wird zunächst erläutert, was Talente sind und warum es wichtig ist, diese herauszuarbeiten.

Es ist nicht angestrebt dass die Teilnehmer in der Veranstaltung die komplette Unterlage erarbeiten, Selbsterkundung ist ein Prozess.

Unter dem Punkt 3“ Was will ich?“ sollen sich die Teilnehmer zu dem Thema Gedanken
machen, was für sie bei der Auswahl des Arbeitsplatzes wichtig ist. Nach den Schritten zur Selbsterkundung werden anschließend.....

Unter Punkt 4 „Wie kann ich das gut verkaufen?“ werden Hinweise für Selfmarketingstrategien gegeben.

..."



Perspektive 50plus (Auszug aus dem Konzept) 

 

"...

 

Wer älter als 50 Jahre ist, hat auf dem deutschen Arbeitsmarkt kaum noch Chancen. Im europäischen Vergleich gehen in Deutschland viel zu wenig ältere Menschen einer Beschäftigung nach. Dabei kann man mit Blick auf den demografischen Wandel auf das Wissen, Können und die Erfahrung Älterer eigentlich gar nicht verzichten.

(http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/berufstudium/artikel/844/96748/)                            

Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“ ist ein Programm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Verbesserung der Beschäftigungschancen älterer Langzeitarbeitsloser. Neben den Potenzialen der Wirtschaft und der Länder soll auch die Gestaltungskraft und Kreativität der Regionen stärker als bisher zur beruflichen Eingliederung älterer Langzeitarbeitsloser genutzt werden.

Perspektive 50plus" bildet das Dach für bundesweit 62 regionale Beschäftigungpakte zur beruflichen Wiedereingliederung älterer Langzeitarbeitsloser. In der zweiten Phase haben sich die Beschäftigungpakte regional ausgeweitet. Insgesamt 194 Arbeitsgemeinschaften und zugelassene kommunale Träger sind am Bundesprogramm beteiligt.

Das Bundesprogramm basiert auf einem regionalen Ansatz, der es den Beschäftigungspakten erlaubt, bei der Wahl der Integrationsstrategie gezielt auf die regionalen Besonderheiten einzugehen. Unterschiedliche Wege werden beschritten, um älteren Langzeitarbeitslosen eine faire Chance am Arbeitsmarkt zu bieten.


Ziele sind sowohl die (Re-)Integration Älterer in den Arbeitsmarkt nachhaltig zu verbessern als auch die Arbeitgeberseite für die Einstellung Älterer zu sensibilisieren. Gleichzeitig soll die Vernetzung in der Region auf der Ebene der beteiligten Akteure verbessert werden. Dazu gehören sowohl die Bildungsträger, die sich mit dieser Zielgruppe aktiv auseinandersetzen, als auch die Verantwortlichen bei den Trägern der Grundsicherung, die über dieses Projekt die Chance nutzen können, gemeinsame Standards zu entwickeln.

(http://www.perspektive50plus.de/content/e122/e7122/index_ger.html

…"

"...

Unser Angebot

Der Beschäftigungspakt sieht eine unterschiedliche Zahl von Angeboten vor:  So unterschiedlich Ihre Vorkenntnisse, Interessen und Kompetenzen sind, so vielfältig müssen die Angebote ausgerichtet sein. Unser Anspruch ist, dass für möglichst viele Personen etwas dabei ist. Schließlich möchten wir sie motivieren, aktiv dabei zu sein.

Für Personen ohne formalen anerkannten Abschluss gibt es verschiedene Möglichkeiten. Sie werden nach Klärung Ihrer Interessen und Vorkenntnisse gleich in Unternehmen eingesetzt und begleitet. Learning-on-the-job ist uns wichtig, denn: Qualifzierungen sollen nicht auf Vorrat angehäuft werden. Sie erfolgen nur dort, wo nötig und so viel wie erforderlich.

Ziel der Initiative 50plus ist, dass ältere Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen Arbeit finden, von der sie leben können.

Die Teilnehmer werden bei der Suche nach einer Beschäftigung intensiv unterstützt.

Praktika in Unternehmen dienen der Qualifizierung des Teilnehmers, sind aber auch eine Möglichkeit für den Arbeitgeber, den Teilnehmer kennen zu  lernen.

In der ganzheitlichen Beratung wird eine intensive Zusammenbeit zwischen dem Teilnehmer und einem Berater aufgebaut, regelmäßige Kontakte sind  verbindlich.

Individuelle Zielvereinbarungen sind die Basis der gemeinsamen Arbeit von Berater und Teilnehmer.

Die persönlichen Vorzüge Älterer gegenüber Jüngeren wie Wissen, Durchhaltevermögen, Pflichtbewusstsein und Beständigkeit werden in der Startphase besonders beachtet.

Die Teilnehmer lernen auch ihre Schwächen zu sehen und diese zu überwinden und Aktivitäten mit Hilfe des Beraters zu entwickeln.

Ältere Arbeitsuchende benötigen oft nur die Chance, ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen zu können.

Alternative Einsatzbereiche können mit einem Arbeitgeber vor Ort besprochen werden, um neue Arbeitsweisen im Praktikum zu erproben, alternative Berufsfelder kennen zu lernen und alters- und alternsgerechte Einsätze zu suchen.

Arbeitgeber, die 50 Plus – Teilnehmer in einem Praktikum kennen lernen möchten, können sich gerne an uns wenden.

Bei Übernahme in ein versicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis kann ein Lohnkostenzuschuss bei der ARGE beantragt werden.

Haben Sie eine kaufmännische oder gewerblich-technische Vorqualifzierung, sind aber unentschlossen hinsichtlich weiterer Beschäftigungschancen in der Region, so bieten wir Ihnen unterschiedliche Angebote aus einer Hand. Wir ermöglichen die zielgerichtete Erweiterung Ihrer vorhandenen Qualifikationen und berücksichtigen Ihre spezifischen Interessen einerseits und die Bedarfe des Arbeitsmarktes andererseits. Sie können sogar neue Berufsfelder kennenlernen. Coachingangebote begleiten Sie auf diesem Weg. 

Je nach Ihrer individuellen Vorerfahrung erhalten Sie Trainingsmöglichkeiten im Bereich EDV / Internet. Wir begleiten Sie, auch in Absprache mit Ihrem künftigen

Arbeitgeber, bei der Erarbeitung neuen Wissens, z.B. der eingesetzten Standard-Software im jeweiligen Betrieb. Dies erleichtert Ihnen den Einstieg in Ihren neuen Arbeitsbereich.

..."


Integrationsservice Arbeitsmarkt – ISA   (Auszug aus dem Konzept)

"... 
Zielsetzung:

Ausgehend von den unterschiedlichen individuellen Problemlagen der ISA Klienten, welche sowohl im Bereich des anwendbaren Wissens aber auch in ihrem sozialen Umfeld liegen, besteht die zentrale Zielstellung der ISA darin, eine verknüpfte, der Bedarfslage entsprechende, sinnvoll aufeinander abgestimmte Förderkette zur beruflichen und sozialen Integration zu sichern. Ziel ist die Erhöhung der „Matching-Effizienz“, welche auch Elemente der Einzelfallbetreuung enthalten muss.

Zudem trägt die Maßnahme dazu bei, die Motivation zur Beschäftigungssuche zu sichern, berufliche Handlungskompetenz zu entwickeln und den Rückzug in die Stille Reserve zu verhindern.

A) Beschreibung der Zielgruppe:

Die Zuweisung erfolgt über die Arbeitsgemeinschaft (ARGE)  und auch der BA aus dem bestehenden Kundenstamm der Arbeitslosen, unabhängig von der Altersgruppe.

Neben dem Fehlen einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit, ist die Lebenssituation der Zielgruppe aus unserer Erfahrung durch weitere besondere Schwierigkeiten gekennzeichnet. Dazu gehören auch Suchtprobleme, gesundheitliche Einschränkungen, Schulden, Analphabetismus, geringe schulische und berufliche Qualifikation sowie Migrationserfahrungen.

Diese angesprochenen multiplen Problemlagen schränken in einem hohen Maße die berufliche Handlungskompetenz ein.

1. Persönliche Kompetenzbilanz

Die Kompetenzbilanz ist eine Methode aus dem Bereich der Personalwirtschaft und ermöglicht eine individuelle, weitgehend objektive Bewertung von Personen hinsichtlich vorhandener, stark oder weniger stark ausgeprägter Kompetenzen. Sie macht Aussagen zu denkbaren beruflichen Entwicklungen der Personen in Abhängigkeit der vorhandenen Potentiale und den gegebenen Rahmenbedingungen. Sie kann damit als eine mögliche Antwort auf die sich gravierend verändernde Arbeitswelt, auf die Flexibilisierungs-prozesse in den Betrieben und auf dem Arbeitsmarkt gesehen werden.

Die Kompetenzbilanz ist ein Schritt in Richtung des internationalen Trends zur Anerkennung informell erworbener Kompetenzen. Lebensbegleitend, fortlaufend geführte Belege über berufsrelevante Kompetenzen erlangen zunehmend Bedeutung auch vor dem Hintergrund diskontinuierlicher Erwerbsbiographien.

Die Kompetenzbilanz bildet den Teilnehmer hinsichtlich der Beantwortung der wichtigen Fragen „Wer bin ich?“, „Was kann ich?“, „Was will ich?“, „ Was muss ich tun, um meine Ziele zu erreichen?“

Die Kompetenzbilanz soll es den Teilnehmern ermöglichen,

. ein klareres Bild ihrer eigenen Person (erworbenes Wissen und

  Können, Einstellungen, Motivation, Charaktereigenschaften und 

  Verhaltensweisen) zu erhalten, vorhandene Stärken und Schwächen

  deutlich zu erkennen und in Bezug auf die Arbeitswelt zu bewerten,

. darauf aufbauend eine realistische berufliche Zukunft zu planen

  bzw. Pläne zu überprüfen (Ausbildungsplatz- oder

  Arbeitsplatzsuche, berufliche Weiterbildung oder Umorientierung),

  sowie Motivation aufzubauen, um sich aufgrund vorhandener

  Kompetenzen neuen beruflichen Anforderungen

  zu stellen.

Wer über sich selbst, seine Fähigkeiten, seine Stärken und seine Entwicklungs- möglichkeiten, seine Verhaltensweisen und seine Denkstrukturen, seine Einstellungen und vor allem seine Persönlichkeit umfassend Bescheid weiß, verbessert erheblich die Möglichkeit zum (Wieder)einstieg in das Berufsleben. Am Ende der Kompetenzbilanz steht für den Teilnehmer nicht sofort ein Arbeits- oder Ausbildungsplatz, sondern das Wissen um für ihn realistische Ziele und dazu mögliche Wege. Die persönliche Kompetenzbilanz geht somit über eine Berufsorientierung hinaus, denn sie motiviert den Teilnehmer, sich neuen beruflichen Aufgaben zu stellen.

Ablauf der Kompetenzbilanz:

Sinn und Zweck der Kompetenzbilanz besteht darin, eine berufliche Planung aufzustellen, die das soziale und berufliche Umfeld des Teilnehmers berücksichtigt.

Phase 1: Bedarfsanalyse

..."


Konzept zur sozialpädagogischen Betreuung in Arbeitsgelegenheiten nach § 16 Abs. 3 SGB II (Auszug aus dem Konzept)

"...

Zielsetzung:

Die sozialpädagogische Betreuung der Teilnehmer an einer Arbeitsgelegenheit nach § 16 Abs. 3 SGB II steuert einzelfallbezogen die Eingliederungsleistungen sowie gegebenenfalls die erforderlichen, ergänzenden sozialen Dienstleistungen mit dem Ziel, eine verknüpfte, der Bedarfslage entsprechende, sinnvoll aufeinander abgestimmte Förderkette zur beruflichen und sozialen Integration zu sichern, um die „matching-Effizienz“ zu erhöhen (Vgl.: Prey, Hedwig (1999): Wirkungen staatlicher Qualifizierungsmaßnahmen – Eine empirische  Untersuchung für die Bundesrepublik Deutschland, Bern/Stuttgart/Wien).

Zudem trägt die Maßnahme dazu bei, die Motivation zur Beschäftigungssuche zu sichern und den Rückzug in die Stille Reserve zu verhindern.

Beschreibung der Zielgruppe:

Die Zuweisung erfolgt über die ARGEN aus dem bestehenden Kundenstamm der Langzeitarbeitslosen – besonderes Augenmerk liegt bei den unter
25 Jährigen. Neben dem Fehlen einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit, ist die Lebenssituation der Zielgruppe aus unserer Erfahrung durch weitere besondere Schwierigkeiten gekennzeichnet. Dazu gehören Suchtprobleme, gesundheitliche Einschränkungen, Schulden, Analphabetismus, geringe schulische und berufliche Qualifikation sowie Migrationserfahrungen.

Elemente des einzelfallbezogenen Betreuung:

Im Einzelnen ist Inhalt und Aufgabe der sozialpädagogischen Betreuung:

Feststellung der beruflichen Qualifikation bzw. von Qualifikationsdefiziten

. Schul- und Berufsausbildung; Fort- und Weiterbildung


. Beschäftigungsverhältnisse mit Angabe von Arbeitgeber, Branche,

  Tätigkeit, Verantwortung


. Erfassung der konkreten Kenntnisse aus den jeweiligen Tätigkeiten, 

  Auflösen von Pauschalierungen wie z. B. Helfer, Schlosser etc.


. Zusätzliche Qualifikationen/Kenntnisse

Erarbeitung beruflicher Alternativen

. Ermittlung der fehlenden tätigkeitsrelevanten Kenntnisse für

  die jeweilige Alternative  

Feststellung der arbeitsbezogenen Stärken/Schwächen

. Leistungsmotivation                     .  Teamfähigkeit
. Flexibilität                                   .  Mobilität
. Leistungsbereitschaft                   .  etc.

Beurteilung der äußeren Erscheinung und des sozialen Verhaltens

. Auftreten                    . Äußeres/Gepflegtheit/Kleidung
. Auffassungsgabe        . Redegewandtheit/Sprechweise/Aussprache
 

Feststellung von bestehenden Hindernissen zur Arbeitsaufnahme

. Sozialprofiling, Chancen-, Risikenanalyse


. Gesundalters- und alternsgerechtekennen lernenheitliche

  Einschränkungen aufgrund vorliegender aktueller


. Gegebenenfalls Sprachstandsermittlung (Bereiche: Grammatik,
Rechtschreibung,

  Hör-  und  Textverständnis,  aktive Sprachbeherrschung)


. Phasen vorangegangener (Langzeit-)arbeitslosigkeit


. Schulden-, Suchtproblematik


. Arbeitszeitliche Einschränkungen aufgrund von Attesten


. Kindererziehung/-betreuung


. Einschränkungen hinsichtlich der Mobilität

..."


Hinweis:

Bei Interesse nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir senden Ihnen dann die ungekürzten Konzepte zu!

zum Kontaktformular

Tel.:   0172-570 785 2   

 

 

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